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Pressemitteilungen

Pressemappe Seebühne Bremen
(VÖ 18.02.2021, aktualisiert 26.03.2021)

Pressemitteilung Verlängerung Seebühne Bremen
(VÖ 11.03.2021)

Pressemitteilung weitere Acts Seebühne Bremen
(VÖ 26.03.2021)

Pressemitteilung weitere Verlängerung
(VÖ 16.06.2021)

Pressebilder

Pressematerial für einzelne Veranstaltungen

Hossa – Bild 1


© FRITZ Theater Bremen

Hossa – Bild 2


© FRITZ Theater Bremen

SCHILLER – Bild 1

© Annemone Taake

SCHILLER – Bild 2

© Annemone Taake

SCHILLER – Text

Philharmonic Rock – Bild 1

© Oliver Berkhausen

Philharmonic Rock – Text

The Music of John Williams – Bild 1


© Kulturgipfel

The Music of John Williams – Bild 2


© Michael Lukaszewski

The Music of John Williams – Kurztext

Die Filmmusiken von John Williams sind legendär: der amerikanische Komponist hat allein fünfmal den Oscar für die Beste Musik erhalten, darunter für „Der weiße Hai“ (1976), „Krieg der Sterne“ (1978), „E.T. – Der Außerirdische“ (1978) und „Schindlers Liste“ (1994). Auch für Filme wie „Jurassic Park“, „Indiana Jones“ oder „Der Soldat James Ryan“ steuerte er die Musik bei, ebenso wie für die ersten drei Filme der „Harry Potter“-Reihe. Insgesamt wurde Williams sogar 50-mal für den Oscar nominiert. „The Music of John Williams“ wird präsentiert von 46 Musikerinnen und Musikern des Venezia Festival Orchestra. Die Abendzeitung München schrieb: „(…) nachdem die Musik einem so eine starke Vorstellungskraft verliehen hat, denkt man sich beim Verlassen (…): John Williams, danke!“.

Nabucco – Bild 1


© Venezia Festival Opera

Kurztext

Giuseppe Verdis Oper „Nabucco“ gehört zu den berühmtesten Werken des italienischen Komponisten. Zu den Höhepunkten der Oper, die Verdi im Alter von nur 28 Jahren schrieb, zählt der berühmte „Gefangenenchor“, der noch zu Lebzeiten des Komponisten zur heimlichen Nationalhymne Italiens avancierte. Die Uraufführung fand am 9. März 1842 an der Mailänder Scala statt und leitete Verdis Erfolgsjahre ein. Das dramatische Spiel um Liebe und Macht wird mit prachtvollen Kostümen, einem imposanten Bühnenbild und über einhundert Mitwirkenden einzigartig in Szene gesetzt. Zu hören sind renommierte Solisten, ein stimmgewaltiger Chor und das Orchester der Venezia Festival Opera. Die Inszenierung von Nadia Hristo in italienischer Originalsprache legt großen Wert auf traditionelle Umsetzung. Als Nabucco ist Aleksandar Krunev zu hören und zu sehen und als Abigaille Elena Baramova.

Die Nacht der Tenöre – Bild 1


© HK

Die Nacht der Tenöre – Kurztext

Dieser Abend ist konzeptionell dem Tenor als solchem gewidmet. Er verkörpert den stürmischen Liebhaber, den galanten Betörer oder den tragischen Helden. Sehr häufig wird das Stimmfach des Tenors mit der „tonangebenden“ Figur besetzt, die in den Arien sehnt und liebt, bangt oder triumphiert. Viele Tenorarien zählen nicht umsonst zu den musikalischen Höhepunkten einer Oper, etwa „E lucevan le stelle“ aus „Tosca“ oder „Nessun dorma“ aus „Turandot“. Der Abend unter dem Titel Die Nacht der Tenöre präsentiert einige der schönsten Arien, vorgetragen von stimmgewaltigen Sängern. Die Tenöre interpretieren Arien mit Gänsehauteffekt.

Bremer RathsChor & Bremer Barockorchester – Bild 1

© Bremer Rathschor

Bremer RathsChor & Bremer Barockorchester – Bild 2

© Robert Wilde

Bremer RathsChor & Bremer Barockorchester – Kurztext

Festliche Barockmusik gibt es am 11. August auf der Seebühne Bremen zu erleben: Der Bremer RathsChor und das Bremer Barockorchester versprechen unter der Leitung von Antonius Adam ein „wahrhaft royales Konzert“. Auf dem Programm stehen die „Four Coronation Anthems“ sowie die „Wassermusik“ von Georg Friedrich Händel. Beide Werke, die einst für das großbritannisch-kurhannoversche Königshaus geschrieben wurden, verkörpern die glänzende Seite des Barock mit Pauken und Trompeten auf unnachahmliche Weise. Der Bremer RathsChor hat mehr als 100 Mitglieder und tritt in der Regel vier Mal im Jahr bei Konzerten in Bremen, in der Region und auch bei Konzertreisen international auf. Immer wieder hat er sich in den letzten Jahren mit seinen Konzertreisen in den Dienst von Versöhnung, Völkerverständigung und Frieden gestellt. Das „Bremer Barockorchester” wurde 2015 in einem der ältesten Alte Musik Zentren Europas gegründet und hat sich auf die Interpretation der Orchestermusik des Hoch- und Spätbarock im Sinne der historischen Aufführungspraxis spezialisiert.

Slammer Filet – Bild 1

© Matthias Nau

Slammer Filet – Kurztext

Eine Bühne, ein Mikrofon, ein wortgewandter Moderator und fünf handverlesene Sprachakrobaten – mehr braucht es nicht für einen Poetry Slam. Unter diesem Begriff verbirgt sich bekanntlich die wohl populärste Form des Dichterwettstreits der Moderne. Ein Poetry Slam ist rasant, dynamisch, interaktiv und abwechslungsreich. Da trifft der Lyriker auf die Kurzgeschichtenerzählerin, die Dadaistin auf den Comedian – und das Publikum ist die völlig subjektive Jury. Das Slammer Filet, der größte Poetry Slam-Veranstalter in Bremen und Umgebung, lädt am 1. August zu einer bisher einzigartigen Matinee mit Wortkunst und Brunch auf die Seebühne. Ganz nach dem Motto der Veranstaltung gibt es zu Speis und Trank, welche in Picknickkörben selbst mitgebracht werden dürfen, „Poetry Slam vom Feinsten“. Wie könnte man einen sonnigen Sonntagvormittag besser verbringen?

Der Grüffelo – Bild 1

© Junges Theater Bonn

Der Grüffelo – Bild 2

© Junges Theater Bonn

Der Grüffelo – Kurztext

Am Anfang war das Bilderbuch von Axel Scheffler und Julia Donaldson – dann trat der Grüffelo auch seinen Siegeszug auf den Bühnen an. Das Londoner Kindertheater Tall Stories hatte mit seiner Uraufführung des Stoffes bereits über zwei Millionen Theaterbesucher. Die deutschsprachige Erstaufführung des Musicals vom Jungen Theater Bonn (gemeinsam mit Tall Stories) war ebenfalls sehr erfolgreich. Sie ist für Kinder ab drei Jahren jetzt auch auf der Seebühne Bremen zu sehen. Im Zentrum der Geschichte steht eine kleine Maus, die ­­– um einen Fuchs zu vertreiben – ­ein Monster erfindet, den Grüffelo. Dumm nur: das Monster gibt es wirklich! Der Grüffelo ist ein modernes Märchen, in dem der Mut der Kleinen über die Angst vor den Großen siegt. 1999 erschienen, gilt der Grüffelo heute bereits als moderner Klassiker. Unter anderem wurde das Buch mit dem britischen Nestlé Children’s Book Prize ausgezeichnet, in mehr als 30 Sprachen übersetzt und mehr als 10 Millionen Mal verkauft. Die Uraufführung des Theaterstückes fand im Jahr 2001 statt. Auch in Bremen war der Grüffelo schon häufiger zu Gast.

Pippi in Taka-Tuka-Land – Kurztext

Jedes Kind kennt Pippi Langstrumpf, das stärkste Mädchen der Welt und eine der bekanntesten Kinderbuchfiguren überhaupt. Auf der Seebühne Bremen ist jetzt der zweite Teil von Pippis Abenteuern in einer neuen Inszenierung zu sehen: Pippi in Taka-Tuka-Land. Die Geschichte: Eines Tages erhält Pippi eine Flaschenpost mit einem Hilferuf ihres Vaters, der von Seeräubern gefangen genommen wurde. Gemeinsam mit Tommi und Annika baut Pippi ein Fluggerät und macht sich auf den Weg. Bis sie an ihrem Ziel ankommen, müssen die Drei allerdings allerlei Abenteuer bestehen. Seit nunmehr über 70 Jahren begeistern sich Kinder auf der ganzen Welt für Pippi Langstrumpf und fiebern mit, wenn sie sich mit Räuberbanden und Piraten anlegt. Stefan Schroeder hat eine völlig neue Episode aus den Pippi-Erzählungen für die Bühne bearbeitet. Inszeniert wird die Open-Air-Produktion des Jungen Theaters Bonn von Bernard Niemeyer, geeignet ist sie für Zuschauer ab 5 Jahren.

ABBA today – Bild 1

© Melanie Specht

ABBA today – Bild 2

© Melanie Specht

ABBA today – Kurztext

Die Musik von ABBA gehört immer noch zum Besten, dass der Pop jemals hervorgebracht hat. „The Tribute Show – ABBA today“ sorgt dafür, dass die zahlreichen Fans der schwedischen Ausnahmeband auch live wieder einmal eintauchen können in das einzigartige ABBA-Feeling. Daniela Manske als Anni-Frid und Rebecca Pinder als Agnetha verleihen der Show mit einer elektrisierenden Performance den „Spirit of ABBA“. Zusammen mit Ihren Bühnenpartnern Jürgen Kober als Benny und Jens Kaufmann als Björn und weiteren Musikern verstehen sie es, das Publikum in Ihren Bann zu ziehen – natürlich mit den großen ABBA-Hits wie „Waterloo “, „Money, Money, Money“, „Thank you for the music“, „Mamma Mia“, „SOS“, „Super Trouper” oder „Dancing Queen“. Die Show hat Konzertcharakter und ist zugleich eine Zeitreise zu den Ursprüngen der Pop- und Discomusik – inklusive der dazugehörigen Glitzerwelten.