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Pressemappe Seebühne Bremen
(VÖ 18.02.2021)

Pressebilder

Pressematerial für einzelne Veranstaltungen

Element of Crime – Bild 1


© Charlotte Goltermann

Element of Crime – Bild 2


© Charlotte Goltermann

Kurztext

Element of Crime gehören seit Jahren zu den bekanntesten und beliebtesten Bands Deutschlands. Gegründet 1985 in West-Berlin, stehen die vier Musiker für das Miteinander von Rock und melancholischem, chansonhaftem Pop­ und für mal tiefgründige, mal humorvolle Texte. Der aus Bremen stammende Sänger und Frontmann Sven Regener ist mit Büchern wie „Herr Lehmann“ oder „Neue Vahr Süd“ auch als Romanautor überaus erfolgreich. Element of Crime, die zunächst auf Englisch gesungen hatten, erwarben sich vor allem mit ihren ersten deutschsprachigen Alben „Damals hinterm Mond“ und „Weißes Papier“ eine treue Fangemeinde, die bis heute immer größer geworden ist. Zuletzt erschienen das sehr erfolgreiche Album „Schafe, Monster und Mäuse“ und der Mitschnitt „Live im Tempodrom“.

Max Raabe – Bild 1


© Gregor Hohenberg

Max Raabe – Bild 2


© Gregor Hohenberg

Kurztext

Sein Lied „Kein Schwein ruft mich an“ ist mittlerweile ein geflügeltes Wort geworden, und auch sonst gehören Max Raabe und sein Palast Orchester längst zu den etabliertesten und beliebtesten deutschen Künstlern. Jetzt sind sie mit einem ganz neuen Konzertprogramm unterwegs: „Guten Tag, liebes Glück” heißt es. Die Eröffnungszeile „Heute ist ein guter Tag, um glücklich zu sein” wird die Herzen des Publikums genauso beglücken wie andere Textdichtungen aus der Feder Max Raabes. Seine Interpretationen von alten Klassikern der Comedian Harmonists wie „Mein kleiner grüner Kaktus“ oder „Ein Freund, ein guter Freund“ werden genauso gerne gehört wie seine neu geschriebenen Lieder. So wird dann auch das Programm auf der Seebühne Bremen aussehen: Titel des begleitenden Albums „Max Raabe & Palast Orchester MTV Unplugged” gehen Hand in Hand mit beliebten Liedern aus den 1920er und 30er Jahren.

Hossa – Bild 1


© FRITZ Theater Bremen

Hossa – Bild 2


© FRITZ Theater Bremen

The Music of John Williams – Bild 1


© Kulturgipfel

The Music of John Williams – Bild 2


© Michael Lukaszewski

The Music of John Williams – Kurztext

Die Filmmusiken von John Williams sind legendär: der amerikanische Komponist hat allein fünfmal den Oscar für die Beste Musik erhalten, darunter für „Der weiße Hai“ (1976), „Krieg der Sterne“ (1978), „E.T. – Der Außerirdische“ (1978) und „Schindlers Liste“ (1994). Auch für Filme wie „Jurassic Park“, „Indiana Jones“ oder „Der Soldat James Ryan“ steuerte er die Musik bei, ebenso wie für die ersten drei Filme der „Harry Potter“-Reihe. Insgesamt wurde Williams sogar 50-mal für den Oscar nominiert. „The Music of John Williams“ wird präsentiert von 46 Musikerinnen und Musikern des Venezia Festival Orchestra. Die Abendzeitung München schrieb: „(…) nachdem die Musik einem so eine starke Vorstellungskraft verliehen hat, denkt man sich beim Verlassen (…): John Williams, danke!“.

Die Nacht der Tenöre – Bild 1


© HK

Die Nacht der Tenöre – Kurztext

Dieser Abend ist konzeptionell dem Tenor als solchem gewidmet. Er verkörpert den stürmischen Liebhaber, den galanten Betörer oder den tragischen Helden. Sehr häufig wird das Stimmfach des Tenors mit der „tonangebenden“ Figur besetzt, die in den Arien sehnt und liebt, bangt oder triumphiert. Viele Tenorarien zählen nicht umsonst zu den musikalischen Höhepunkten einer Oper, etwa „E lucevan le stelle“ aus „Tosca“ oder „Nessun dorma“ aus „Turandot“. Der Abend unter dem Titel Die Nacht der Tenöre präsentiert einige der schönsten Arien, vorgetragen von stimmgewaltigen Sängern. Die Tenöre interpretieren Arien mit Gänsehauteffekt.

Carmina Burana – Bild 1

© Christopher Buehler

Carmina Burana – Kurztext

Mitreißende Rhythmen und wunderschöne Melodien: Das Meisterwerk des deutschen Komponisten Carl Orff zieht mit seinem einzigartigen Klang Menschen auf der ganzen Welt in seinen Bann. Präsentiert wird das Werk von der Venezia Festival Opera. Orff vertonte im Jahr 1937 ausgewählte Texte der „Carmina Burana“, einer um 1300 entstandenen Lieder- und Gedichtsammlung. Die in Benediktbeuern gefundenen Dokumente wurden im späten Mittelalter unter anderem von Studenten und fahrenden Gesellen verfasst, die in volkstümlichem Ton ihrer Lebensfreude Ausdruck verliehen. So finden sich in diesen Aufzeichnungen Lieder vom Trinken, Feiern und Lieben. Orff hat in seiner Musik diesen Text perfekt umgesetzt. Ein musikalisches Erlebnis, das die Zuhörer schon bei den ersten Akkorden des berühmten „O Fortuna“ fesselt!

AIDA – Bild 1

© Viktor Viktorov

AIDA – Bild 2

© Viktor Viktorov

AIDA – Kurztext

„Aida“ ist eine der berühmtesten Opern von Giuseppe Verdi. Das in Ägypten angesiedelte dramatische Spiel von Eifersucht und Leidenschaft, Liebe und Missgunst begeistert das Publikum bereits seit der Uraufführung in Kairo im Jahre 1871. Erzählt wird die Geschichte von Aida, der Tochter des äthiopischen Königs, die als Sklavin am Hof des ägyptischen Königs lebt – und Radames liebt, den Heerführer des Pharaos. Die von Nadia Hristo traditionell inszenierte Oper entführt in das Land von Pyramiden und Sphinxen im Nildelta. Musikalisch verbindet sich Aida mit den bombastischen Klängen des großen Sinfonie-Orchesters und Chores der Venezia Festival Opera zu einem mitreißenden Gesamtkunstwerk – mit Fanfaren, Pauken, Trompeten und gewaltigen Chören. Diese Aufführung wird in Bremen gleich dreimal zu sehen sein. Als Aida singt und agiert Elena Baramova, als Amneris Elena Chavdarova und als König Teodor Petkov.

Barock & Fire – Bild 1


© J.Weiss

Kurztext

Das Miteinander von begeisternder klassischer Musik und einem nicht minder beeindruckenden Feuerwerk ist der Höhepunkt des Konzertes „Barock & Fire“. Der Barock gilt als die Epoche der überbordenden Lebensfreude, der Verzierung und der feinen Schnörkel. Die Zuhörer erleben eine Auswahl der schönsten musikalischen Werke vom Barock bis heute. Die Gesangssolisten präsentieren Arien und Duette aus bekannten Opern und Musicals, begleitet vom Venezia Festival Orchestra. Als Höhepunkt des Abends erklingt Händels mitreißende „Feuerwerksmusik“ zu einem musiksynchronen Live-Feuerwerk.

Nabucco – Bild 1


© Venezia Festival Opera

Kurztext

Giuseppe Verdis Oper „Nabucco“ gehört zu den berühmtesten Werken des italienischen Komponisten. Zu den Höhepunkten der Oper, die Verdi im Alter von nur 28 Jahren schrieb, zählt der berühmte „Gefangenenchor“, der noch zu Lebzeiten des Komponisten zur heimlichen Nationalhymne Italiens avancierte. Die Uraufführung fand am 9. März 1842 an der Mailänder Scala statt und leitete Verdis Erfolgsjahre ein. Das dramatische Spiel um Liebe und Macht wird mit prachtvollen Kostümen, einem imposanten Bühnenbild und über einhundert Mitwirkenden einzigartig in Szene gesetzt. Zu hören sind renommierte Solisten, ein stimmgewaltiger Chor und das Orchester der Venezia Festival Opera. Die Inszenierung von Nadia Hristo in italienischer Originalsprache legt großen Wert auf traditionelle Umsetzung. Als Nabucco ist Aleksandar Krunev zu hören und zu sehen und als Abigaille Elena Baramova.

The Music of Game of Thrones – Bild 1


© Kai Neunert

The Music of Game of Thrones – Bild 2


© Thomas Ernst

Kurztext

Für viele ist sie die beste Serie aller Zeiten: „Game of Thrones“, das in einer fiktiven Welt spielende opulent-dramatische Epos um Macht und Verrat. Einen nicht unwesentlichen Teil zu dem großen Erfolg der Serie hat auch die Musik beigetragen. Mit dramatischem Trommelwirbel, düsteren Cello-Klängen und orientalisch wirkenden Melodien ist sie fast genauso vielschichtig wie die Handlung und die Charaktere der Serie. Komponiert wurde die Musik vom Deutsch-Iraner Ramin Djawadi, der sein Handwerk unter anderem bei der deutschen Filmkomponisten-Legende Hans Zimmer gelernt hat. Der Konzertabend „The Music of Game of Thrones“ widmet sich ganz der Musik der Serie. Unter der musikalischen Leitung von Franz Bader interpretieren die Musikerinnen und Musiker des Venezia Festival Orchestra mit Chor und die Gesangssolistin Franziska Bader die schier endlosen Variationen des Soundtracks.

Annett Louisan – Bild 1

© Christoph Koestlin

Annett Louisan – Bild 2

© Christoph Koestlin

Annett Louisan – Kurztext

Annett Louisan gilt als „die“ Stimme des deutschsprachigen Chansons. Bekannt wurde sie im Jahre 2004 mit dem Lied „Das Spiel“. Bis heute hat sie weit mehr als eine Million Tonträger verkauft. 2019 veröffentlichte die Künstlerin nach zweijähriger Pause ihr langerwartetes neues Album „Kleine große Liebe“, mit dem sie auf die große Konzertbühne zurückgekehrt ist. Gemeinsam mit ihrer 5-köpfigen Band stellte sie dies auch schon ihren Bremer Fans bei einem umjubelten Konzert im Metropol Theater vor. Annett Louisan wird bei ihrer kommenden Show auf der Seebühne einen Mix aus alten und neuen Hits präsentieren.

Der Grüffelo – Bild 1

© Junges Theater Bonn

Der Grüffelo – Bild 2

© Junges Theater Bonn

Der Grüffelo – Kurztext

Am Anfang war das Bilderbuch von Axel Scheffler und Julia Donaldson – dann trat der Grüffelo auch seinen Siegeszug auf den Bühnen an. Das Londoner Kindertheater Tall Stories hatte mit seiner Uraufführung des Stoffes bereits über zwei Millionen Theaterbesucher. Die deutschsprachige Erstaufführung des Musicals vom Jungen Theater Bonn (gemeinsam mit Tall Stories) war ebenfalls sehr erfolgreich. Sie ist für Kinder ab drei Jahren jetzt auch auf der Seebühne Bremen zu sehen. Im Zentrum der Geschichte steht eine kleine Maus, die ­­– um einen Fuchs zu vertreiben – ­ein Monster erfindet, den Grüffelo. Dumm nur: das Monster gibt es wirklich! Der Grüffelo ist ein modernes Märchen, in dem der Mut der Kleinen über die Angst vor den Großen siegt. 1999 erschienen, gilt der Grüffelo heute bereits als moderner Klassiker. Unter anderem wurde das Buch mit dem britischen Nestlé Children’s Book Prize ausgezeichnet, in mehr als 30 Sprachen übersetzt und mehr als 10 Millionen Mal verkauft. Die Uraufführung des Theaterstückes fand im Jahr 2001 statt. Auch in Bremen war der Grüffelo schon häufiger zu Gast.

Das Dschungelbuch – Bild 1

© Junges Theater Bonn

Das Dschungelbuch – Bild 2

© Junges Theater Bonn

Das Dschungelbuch – Kurztext

Immer wieder gerne gesehen oder gelesen wird „Das Dschungelbuch“ von Rudyard Kipling – auch als Theaterstück ist die Geschichte des inmitten von Tieren aufwachsenden Menschenjungen Mowgli sehr beliebt, oder, wie in diesem Fall, als Musical. Natürlich sind alle bekannten Figuren dabei: der Bär Balou, der Panther Baghira, Elefanten und Affen – und natürlich auch der gefährliche Tiger Shir-Khan, der es auf Mowgli abgesehen hat. Kiplings Meisterwerk liefert die Vorlage für ein packendes Musical mit vielen Ohrwürmern. Mit spannenden, lustigen und bewegenden Szenen ist die Geschichte eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle, an der Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene gleichermaßen Spaß haben können. Die Produktion stammt vom Jungen Theater Bonn, das diese Geschichte in einer Bühnenbearbeitung von Moritz Seibert erzählt. Die Musik stammt von Marc Schubring.

Pippi in Taka-Tuka-Land – Kurztext

Jedes Kind kennt Pippi Langstrumpf, das stärkste Mädchen der Welt und eine der bekanntesten Kinderbuchfiguren überhaupt. Auf der Seebühne Bremen ist jetzt der zweite Teil von Pippis Abenteuern in einer neuen Inszenierung zu sehen: Pippi in Taka-Tuka-Land. Die Geschichte: Eines Tages erhält Pippi eine Flaschenpost mit einem Hilferuf ihres Vaters, der von Seeräubern gefangen genommen wurde. Gemeinsam mit Tommi und Annika baut Pippi ein Fluggerät und macht sich auf den Weg. Bis sie an ihrem Ziel ankommen, müssen die Drei allerdings allerlei Abenteuer bestehen. Seit nunmehr über 70 Jahren begeistern sich Kinder auf der ganzen Welt für Pippi Langstrumpf und fiebern mit, wenn sie sich mit Räuberbanden und Piraten anlegt. Stefan Schroeder hat eine völlig neue Episode aus den Pippi-Erzählungen für die Bühne bearbeitet. Inszeniert wird die Open-Air-Produktion des Jungen Theaters Bonn von Bernard Niemeyer, geeignet ist sie für Zuschauer ab 5 Jahren.

The Sound of Classic Motown – Bild 1

© Frank Witzelmaier

The Sound of Classic Motown – Bild 2

© Frank Witzelmaier

The Sound of Classic Motown – Bild 3

© Frank Witzelmaier

The Sound of Classic Motown – Kurztext

Der Abend The Sound of Classic Motown ist – moderiert von Ron Williams – eine Hommage an die goldene Ära des weltbekannten Labels. Das Label Motown ist bis heute eine legendäre Marke und steht für Nummer eins-Hits am laufenden Band und für etliche Weltstars. Aus dem Hause Motown gingen zahlreiche Künstler hervor, die Musikgeschichte geschrieben haben – unter anderem Diana Ross & The Supremes, Stevie Wonder, The Temptations, Marvin Gaye, The Four Tops und natürlich auch die Jackson 5 mit dem jungen Michael Jackson. In diesem Programm, das auf der Seebühne Bremen zu sehen ist, präsentiert der ehemalige Sprecher des Radiosenders AFN als Radio-DJ Hits wie „Stop! In the Name of Love“, Dancing in the Streets”, „Papa Was A Rollin ́ Stone” oder „Let’s stay together“. Eine zehnköpfige Band und hochkarätige Gesangssolisten bringen die Höhepunkte der revolutionären Soul-Ära energiegeladen und authentisch auf die Bühne.

Respect – Bild 1

© Thomas Rauch

Respect – Bild 2

© Thomas Rauch

Respect – Bild 3

© Frank Witzelmaier

Respect – Kurztext

Aretha Franklin gilt als die unbestrittene Queen of Soul und war die erste Frau überhaupt, die in die Rock’n‘Roll Hall of Fame aufgenommen wurde. Auch nach ihrem Tod im Jahre 2018 ist sie mit Hits wie „Chain Of Fools“, „Natural Woman“ und natürlich „Respect“ unvergesslich. Das liegt auch an ihrem legendären Auftritt im Kultfilm „Blues Brothers“, in dem sie ihren Song „Think“ eindrucksvoll zum Besten gab, und an den erfolgreichen Duetten „I Knew You Were Waiting“ (mit George Michael) und „Sisters Are Doin‘ It For Themselves“ (mit den Eurythmics). Vor allem dank „Respect“ wurde sie zu einer Ikone der schwarzen Musik in den USA – und der Song zur Hymne der afroamerikanischen Befreiungs- und der Frauenbewegung. Im Tribute-Abend schlüpfen gleich fünf Sängerinnen in die Rolle der Queen of Soul. Eine achtköpfige Band und ein Backing-Vocals-Trio liefern den passenden Sound dazu.

Ute Lemper – Bild 1

© Russ Rowland

Ute Lemper – Bild 2

© Russ Rowland

Ute Lemper – Kurztext

Als junge Künstlerin bekam Ute Lemper einst einen Anruf von der Hollywood-Ikone Marlene Dietrich. Ein unvergesslicher, ein prägender Anruf, aus dem drei Jahrzehnte später ihr Programm „Rendezvous mit Marlene“ hervorging. Der Weltstar, der bereits auf ein langes, erfülltes Leben voller Filme, Musik, Liebesgeschichten und Ruhm zurückblicken konnte, tauschte sich damals mit der gerade 23-jährigen Sängerin aus – über ihr Leben, ihre Arbeit und vieles andere. Die gesamte Show, die im November 2018 in Dresden erstmals aufgeführt wurde, basiert auf diesem dreistündigen Telefonat: Ute Lemper lässt „die Dietrich“ dabei quasi auferstehen, präsentiert Lieder wie „Just A Gigolo“, „Lili Marleen“, „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ und „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“. Das Programm der in New York lebenden Künstlerin erhielt begeisterte Kritiken, seit Ende des vergangenen Jahres gibt es auch einen Konzertfilm dazu. Die in Münster geborene Lemper war in den 80er Jahren durch Musicals wie „Cats“ bekannt geworden.

Tom Gaebel – Bild 1

© Chistoph Kassette

Tom Gaebel – Bild 2

© Chistoph Kassette

Tom Gaebel – Kurztext

Sänger, Bandleader und Entertainer: Tom Gaebel ist als einer der führenden Vokalisten auf den großen Bühnen der Republik. Kein anderer Entertainer Deutschlands verbindet derart leidenschaftlich knackige Big-Band-Sounds mit der mitreißenden Leichtigkeit des Easy Listening. Nicht von ungefähr wird er von seinen Fans als „Dr. Swing“ gefeiert. Mit ausgefeilten Arrangements und jeder Menge Rhythmus im Blut erinnert sein Sound an die goldene Zeit, in der man noch in großen Studios in großer Besetzung große Songs aufgenommen hat. Seit Tom Gaebel 2005 sein Debütalbum „Introducing: Myself“ veröffentlicht hat, ist er aus der Musikszene nicht mehr wegzudenken – davon zeugen unter anderem sieben Jazz Awards und unzählige Fernsehauftritte. Sein Sinatra-Programm, das er in Bremen auf der Seebühne präsentiert, entstand anlässlich des 100. Geburtstags des US-Superstars. „Sinatra hat mich musikalisch beeinflusst wie niemand sonst“, sagt Gaebel.

ABBA today – Bild 1

© Melanie Specht

ABBA today – Bild 2

© Melanie Specht

ABBA today – Kurztext

Die Musik von ABBA gehört immer noch zum Besten, dass der Pop jemals hervorgebracht hat. „The Tribute Show – ABBA today“ sorgt dafür, dass die zahlreichen Fans der schwedischen Ausnahmeband auch live wieder einmal eintauchen können in das einzigartige ABBA-Feeling. Daniela Manske als Anni-Frid und Rebecca Pinder als Agnetha verleihen der Show mit einer elektrisierenden Performance den „Spirit of ABBA“. Zusammen mit Ihren Bühnenpartnern Jürgen Kober als Benny und Jens Kaufmann als Björn und weiteren Musikern verstehen sie es, das Publikum in Ihren Bann zu ziehen – natürlich mit den großen ABBA-Hits wie „Waterloo “, „Money, Money, Money“, „Thank you for the music“, „Mamma Mia“, „SOS“, „Super Trouper” oder „Dancing Queen“. Die Show hat Konzertcharakter und ist zugleich eine Zeitreise zu den Ursprüngen der Pop- und Discomusik – inklusive der dazugehörigen Glitzerwelten.

Sweet Caroline – Bild 1

© Entertainers Show Providers Ltd.

Sweet Caroline – Bild 2

© Entertainers Show Providers Ltd.

Sweet Caroline – Kurztext

Neil Diamond gilt genreübergreifend als einer der ganz Großen – und nicht von ungefähr hat sich zuletzt auch eine moderne Produzentenlegende wie Rick Rubin seiner angenommen. Keine Frage, Neil Diamond ist immer noch „in“: Deshalb gibt es jetzt auch „Sweet Caroline – The Ultimate Tribute to Neil Diamond“. Der Abend ist als Hommage und zugleich als Reise angelegt; er führt zurück in die Anfangszeiten von Neil Diamond und präsentiert natürlich auch all seine Hits, von „Forever In Blue Jeans“ über „Song Sung Blue“, „Cracklin‘ Rosie“ und „I am… I said“ bis hin zu „Beautiful Noise“ und natürlich „Sweet Caroline“. Nachgezeichnet wird der Weg des legendären Sängers in Person von Gary Ryan, der in dieser Tribute-Show Neil Diamond verkörpert und für seine Performance viel Lob erhielt. Neil Diamond wurde 1941 in New York geboren und schrieb auch Hits für andere Künstler, wie „I’m a believer“ für The Monkees und „Sunflower“ für Glen Campbell. 2011 wurde er in die Rock’n’Roll Hall of Fame aufgenommen.

Klaus Doldinger’s Passport – Bild 1

© Peter Hönnemann

Klaus Doldinger’s Passport – Bild 2

© Peter Hönnemann

Klaus Doldinger’s Passport – Kurztext

Er ist eine echte Legende: Der in Berlin geborene Komponist, Bandleader und Jazz-Connaisseur kann auf mehr als 5000 Live-Konzerte, Tourneen durch 40 Länder, über 2000 selbstverfasste Kompositionen und mehr als 50 veröffentlichte Alben zurückblicken. Seine besonderen Verdienste um die Musik wurden immer wieder gewürdigt – unter anderem mit Bundesverdienstkreuz 1. Klasse, mit der Goldenen Kamera und mit dem Adolf-Grimme-Preis. Schöne Anerkennungen seien das, sagt Doldinger – aber eben keinesfalls so wesentlich wie die Musik. Um auch mit 84 Jahren einmal mehr aufzubrechen, um neue Anknüpfungspunkte für seine einzigartige Komponistenhandschrift zu finden, erschien im letzten Jahr die energetische Standortbestimmung „Motherhood“ auf Tonträger. Die Songs aus diesem Album, die er vor 50 Jahren schon einmal eingespielt hatte, stellt der Komponist der „Tatort“-Titelmelodie im Sommer auch auf der Seebühne Bremen live vor ­– mit seiner nicht minder legendären Band „Passport“.

Khalid Bounouar & Benaissa Lamroubal – Bild 1

© Marco Schoeller

Khalid Bounouar & Benaissa Lamroubal – Kurztext

Stand-Up-Comedy und Musik: Benaissa Lamroubal und Khalid Bounouar präsentieren das Beste aus ihren beiden Welten – ein Stück von jedem und eine Mischung aus beiden. Oder, wie sie selbst sagen: Die besten Jokes und die besten Parodien. 33 Prozent Benaissa, 33 Prozent Khalid, 33 Prozent gemeinsam – und über das letzte Prozent wird spontan entscheiden. Beide sind Mitglieder des RebellComedy-Ensembles. Khalid Bounouar ist ein Entertainer, wie er im Buche steht, und als solcher der Moderator der Comedyshow. Der Sohn eines marokkanischen Vaters und einer algerischen Mutter wurde in Eschweiler geboren. Er ist Stand-up-Comedian, Schauspieler und Musiker. Benaissa Lamroubal, geboren im marokkanischen Nador und aufgewachsen in Neuss am Rhein, kennt man ebenfalls von RebellComedy und aus Shows wie TV Total, Mitternachtsspitzen oder Cindy aus Marzahn. Beide zusammen versprechen doppelt gute Unterhaltung.

Till Brönner – Bild 1

© Gregor Hohenberg

Till Brönner – Kurztext

Endlich ist er wieder mit seiner Band auf der Bühne: Till Brönner, Deutschlands unangefochtene Nr. 1 des Jazz. Nach einer Vielzahl von Duo-Konzerten und erfolgreichen Specials und Kollaborationen, die ihn rund um den Globus reisen ließen, präsentiert er im Sommer das Material aus seinem aktuellen Album „On Vacation“ – im vollen authentischen „Till Brönner Sound. Garantiert wird auch auf der Seebühne Bremen ein Abend mit virtuosen Musikern und spannenden Arrangements. Till Brönner ist zwar als Trompeter und Jazzer bekannt geworden, gilt aber längst als künstlerisches Multitalent: Als Trompeter, Sänger, Komponist und Produzent fasziniert er sein Publikum auf der ganzen Welt. Er kann bis dato zwei Grammy-Nominierungen aufweisen und ist bislang der einzige Künstler, der in allen drei ECHO-Kategorien (Jazz, Pop, Klassik) einen Preis gewinnen konnte.